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Hier die Beteiligten:
Ich tauche später noch auf..
W
ir hatten so ziemlich den besten Platz im gesamten Camping Bereich erwischt.
Das Lagerleben ist wie immer klasse. Grillen, Bierchen und nette Nachbarn.
Auch zum ersten Mal in Wacken - Ralf. Der Koch!
Wir hatten für dieses Festival eigene Musik geplant (in unserem Camping-Bereich). Was lag also näher als eine eigene Anlage und einen Generator mitzubringen. Torsten war für den Strom zuständig und ich für die musikalische Berieselung. Ich hatte mir McGee Lautsprecher, ein kleines SIRUS-Mischpult und eine Stage Line 142 PA gekauft. Einen CD-Player hatte ich noch. Zuhause lief das Ganze auch wirklich gut und die Erwartung und Freude für Wacken war groß. Die Enttäuschung entprechend als nix lief. Wir hatten die Rechnung ohne den Generator-Verkäufer/Hersteller gemacht. Das Ding lieferte, wenn es denn dann mal lief, nicht die versprochene Leistung (1000 Watt). Immerhin konnten wir die kleine elektrische Luftpumpe für die Matratzen nutzen und somit unsere Lungen schonen.
Natürlich gibt es auch Imprssionen vom Festivalgelände.
Die Rückfahrt (gesamt über 8 Stunden) war am Sonntag gegen 11:00 Uhr. Vorher aber noch gemütlich frühstücken und bloß keine Hektik aufkommen lassen. Schließlich gibt es nichts Schlimmeres als nach ein paar entspannten Tagen plötzlich die Nerven komplett zu verlieren. Zwischenzeitliche Regenschauer konnten uns nicht erschüttern. Leider mußten wir das Vorzelt naß einpacken. Auf der Fahrt selbst war Regen Mangelware.
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